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Früh stand die Dirigentin Marzena Diakun bereits auf der Bühne und erreichte die Reife der Erfahrung bereits in jungen Jahren. Die Orchester- und Chorwerke von Beethoven, Brahms, Bruckner, Mahler, Rachmaninow, Skrjabin und Schostakowitsch wurden ihre tägliche musikalische Mission. Gesucht für ihre Interpretationen französischer und böhmischer Meister legt sie in ihren eigenen Programmen den Fokus auf die großen polnischen Komponisten Penderecki, Karłowicz und Szymanowski.

Seit September 2021 ist sie künstlerische Leiterin und Chefdirigentin des Orchesters und Chors der Comunidad de Madrid (ORCAM). Neben ihrer regulären Arbeit in der spanischen Hauptstadt kehrt sie immer wieder zu Orchestern zurück, denen sie besonders verbunden ist, wie dem Orchestre Philharmonique de Radio France, dem OSPA Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias in Oviedo, dem Orchestre de la Suisse Romande und der Nordwestdeutschen Philharmonie.

Die Verbindung zum Ensemble Intercontemporain ist der Höhepunkt zweier Jahrzehnte mit Premieren und Aufführungen neuer Werke vieler spanischer, holländischer, österreichischer und polnischer Komponisten. Ihre neuste CD „Polish Heroines of Music“ ist ein Beweis für ihre Expertise und ihr Engagement.

Selbst Lehrerin und Mentorin, denkt sie dankbar an die Förderung, die sie von großen Dirigenten wie Kurt Masur, Pierre Boulez und Marin Alsop erfuhr.

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